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Bewertungskriterien

Die Bewertungskriterien des Schulentwicklungspreises orientieren sich am Ansatz der guten gesunden Schule, welcher die Schulentwicklung und das schulische Qualitätsmanagement mit Gesundheitsförderung und Prävention verknüpft. 

Damit stellt ein Bewertungskriterium die Erfüllung der gesetzlich geforderten Grundlagen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes an Schulen dar.

Weitere Bewertungskriterien sind auf die Ergebnis-, Prozess- und Gesundheitsqualität der gesamten Schulentwicklungsarbeit ausgerichtet. Entscheidend sind die gesetzten Ziele der gesundheitsförderlichen Schulentwicklung („WAS soll erreicht werden?“), aber auch die schulischen Strukturen und Strategien, die zur Erreichung dieser Ziele geschaffen werden und ebenfalls gesundheitsfördernden Charakter haben („WIE sollen die Ziele erreicht werden?“). Die Gesundheitsqualität ist im Sinne der guten gesunden Schule dabei eng mit der Ergebnis- und Prozessqualität verknüpft.

Schließlich ergeben sich noch aus den sechs ausgewählten Qualitätsbereichen zentrale Bewertungskriterien, die mit Blick auf die Ergebnis-, Prozess- und Gesundheitsqualität konkretisiert werden.

Da die Entwicklung guter gesunder Schulen auf der Personal-, Organisations- und Unterrichtsebene stattfindet, werden auch alle drei Entwicklungsebenen in die Bewertung des Schulentwicklungspreises Gute gesunde Schule einbezogen.